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Chronik des Schwingklubs Oberhabsburg

1924

Vereinsgründung mit dem Namen „Schwingklub an der Reuss“ im Restaurant Adler in Buchrain nach einem sogenannten Wilden Schwinget.

1925

Namensänderung zum heutigen Schwingklub Oberhabsburg (SKO) auf Veranlassung des Kantonalen sowie Innerschweizer Schwingerverbandes. Grund zur Namensänderung war die unzureichende Bezeichnung des geographischen Einzugsgebietes. Die Gebietszuteilung umfasste die Gemeinden Adligenswil, Udligenswil, Meierskappel, Buchrain, Ebikon, Root, Gisikon, Honau, Inwil, Perlen, Eschenbach und Waldibrücke. Die beiden Letztgenannten gingen später in gegenseitiger Abmachung an den Schwingklub Oberseetal.

Organisation eines ersten Schwingkurses in Perlen zur "seriösen Vorbereitung für die schwingerischen Wettkämpfe“.

Seit Gründung bis Ende der 20er-Jahre Durchführung von Rangschwingets, abwechslungsweise in Buchrain, Perlen, Root und auf dem Michaelskreuz.

1931

Erstmalige Durchführung des Kantonalschwingfestes auf Klubgebiet: das 12. Luzerner Kantonale Schwingfest in Perlen.

1932

Acht Jahre nach der Gründung erfolgt die erste Statutenrevision.

1934

Der Verein zählt zehn Jahre nach der Gründung 25 aktive Mitglieder.

1936

Mit Otto Waller stellt der SKO erstmals ein Vorstandsmitglied im Kantonalverband.

1939

Durchführung des Innerschweizerischen Schwing- und Älplerfests in Root.

1940

Erstmals gewinnt ein Oberhabsburger das Luzerner Kantonale: Alois Amstad, Udligenswil.

1941

Alois Amstad erkämpft als erster Oberhabsburger am Bundesfeierschwinget in Schwyz einen eidgenössischen Kranz.

1944

Der spätere Oberhabsburger Josef Zurfluh holt am St. Jakobs-Schwinget in Basel den eidgenössischen Kranz.

1948

Kranzgewinn von Josef Zurfluh am Eidgenössischen Schwingfest in Luzern.

1949

Jubiläumsschwingfest zum 25-jährigen Vereinsbestehen in Udligenswil.

1950

Ab diesem Jahr regelmässige Durchführung des Michaelskreuz-Schwingets ob Root.

1951

Luzerner Kantonales Schwingfest in Perlen.

1959

Luzerner Kantonales Schwingfest in Root mit 185 Schwingern und über 2000 Zuschauern, Reinerlös: 5500 Franken.

1961

Bereits zum dritten Mal führt der Verein einen Kantonalen Jungschwingertag durch.

Mitgliederbestand: 10 Ehrenmitglieder, 33 Aktivschwinger, 309 Passivmitglieder. Der Verein zählt somit total 355 Mitglieder

1963

Trainingslokalwechsel vom Schwingkeller im Schulhaus Perlen ins Ökonomiegebäude des Restaurants Bahnhof in Root.
Ausbau des Trainingslokals mit einem Kostenaufwand von 3000 Franken.

1964

Der spätere Oberhabsburger Ady Zurfluh belegt am Eidgenössischen Schwingfest in Aarau den glänzenden 3. Rang.

1964

Restaurant Bahnhof in Root wird offizielles Klublokal.

1966

Erstmalige Durchführung des Mätteli-Schwingets beim Restaurant Bahnhof in Root.

Die Gebrüder Ady und Theo Zurfluh holen am Eidgenössischen Schwingfest in Frauenfeld den Kranz.

1968

Luzerner Kantonales Schwingfest in Ebikon mit 231 Schwingern und rund 3500 Zuschauern. Der Reinerlös betrug 11‘000 Franken. Oberhabsburger Kranzgewinner: Alois Isenegger, Theo Zurfluh, Edy Amstad.

1969

Eidgenössisches Schwingfest in Biel mit den Kranzgewinnern Ady und Theo Zurfluh sowie Edy Amstad.

Mitgliederbstand: 30 Aktivschwinger, 16 Ehren-, 10 Frei- und 321 Passivmitglieder; Total 377 Vereinsmitglieder.

1972

Theo Zurfluh erkämpft am Eidgenössischen Schwingfest in La Chaux-de-Fonds seinen dritten eidgenössischen Kranz.

1973

Zwei Oberhabsburger, Paul Burch und Theo Zurfluh, bestreiten den Schlussgang am Kantonalfest in Rain. Es siegt Theo Zurfluh.

Sieg von Theo Zurfluh am Stoos-Schwinget.

1974

50-Jahr-Jubiläum mit Jubiläumsschwingfest in Root. Die Jubiläumsfeierlichkeiten umfassten einen kirchlichen Teil mit Gottesdienst und Ansprache durch den Pfarrer, sowie einen gesellschaftlichen mit diversen Festivitäten und Höhepunkten, zu denen das ganze Dorf Root beitrug. Persönlichkeiten aus der ganzen Region gaben dem Verein die Ehre. Erste Jubiläumsschrift wird verfasst.

1975

Kantonaler Jungschwingertag in Dierikon.

1976

Luzerner Kantonales Schwingfest in Root.

1980

Neues Trainingslokal im Schulhaus St. Martin.

1981

Der Oberhabsburger Franz Schillig wird Sieger am Luzerner Kantonalen Schwingfest in Rothenburg.

1983

Franz Schillig holt am Eidgenössischen Schwingfest in Langenthal den Kranz.

1984

Luzerner Kantonales Schwingfest in Inwil.

1985

Kantonaler Jungschwingertag in Adligenswil.

1990

Durchführung des Innerschweizerisches Schwing- und Älplerfest in Buchrain mit grossartigem Erfolg und über 6000 Zuschauern.

1992

Bezug der neuen Schwinghalle im Röseligarten in Root mit optimalen Trainingsbedingungen.

1993

Luzerner Kantonales Schwingfest in Root.

1994 

Kantonaler Jungschwingertag in Ebikon mit Sieger Philipp Zurfluh.

1995

Der Oberhabsburger Steve Anderhub erkämpft am Eidgenössischen Jubiläumsschwingfest in Chur den Kranz.

1996

Steve Anderhub wird Sieger am Stoosschwinget, und belegt den 3. Rang am Brünigschwinget nach verlorenem Schlussgang mit Geni Hasler.

1999

75-Jahr-Jubiläum mit dem Luzerner Kantonalen Schwingfest in Ebikon und Jubiläumsfeierlichkeiten in Root: Jubiläumsfestschrift 75 Jahre Schwingklub Oberhabsburg 1924-1999 und Einweihung der ersten Vereinsfahne.

 

Steve Anderhub gewinnt den Rigischwinget.

2004

Kantonaler Jungschwingertag in Inwil mit 226 Teilnehmern.

2008

Luzerner Kantonales Schwingfest in Adligenswil mit einer Rekordzuschauerzahl von 4500 Personen.

2012

 

Zurzeit ist die vierte Statutenrevison im Gang, letztmals erfolgte eine Anpassung im Jahr 1987.

Mit Martha Zurfluh ist erstmals eine Frau Präsidentin des SKO.

2013

 



2015

Durchführung des 76. Kantonalen Nachwuchsschwingertags in Root.
Die Kategoriensieger heissen: Roman Zurfluh (Jg. 1994/95), Marco Fankhauser (1996/97), Adrian Thalmann (1998/99), Simon Schmid (2000/01) und Dario Wyrsch (2002/03).


Am 7. Juni 2015 findet in Inwil das 96. Luzerner Kantonale Schwingfest statt, organisiert vom Schwingklub Oberhabsburg und der Gemeinde Inwil.

Oberhabsburger in führenden Verbandsfunktionen

Alois Isenegger:

Präsident des Luzerner Kantonalen Schwingerverbandes von 1983 bis 1990.
Präsident des Innerschweizer Schwingerverbandes von 1992 bis 1998, gleichzeitig im Eidgenössischen Schwingerverband Mitglied des Zentralvorstandes.

Walter Fässler:

Präsident des Luzerner Kantonalen Schwingerverbandes von 1997 bis 2004.

Franz Schillig:

Eidgenössischer Kampfrichterausbildner von 1995 bis 2004.

 

 

Die Präsidenten des Schwingklubs Oberhabsburg

1924

Xaver Haas

1925 - 1946

Hermann Egger

1947 - 1950

Alois Amstad

1951 - 1955

Hans Gander

1956 - 1968

Alois Amstad

1969 - 1976

Moritz Grüter

1977 - 1982

Alois Isenegger

1983 - 1986

Paul Burch

1987 - 1994

Franz Schillig

1995 - 1999

Alois Bissig

2000 - 2006

Alois Gisler

2007 - 2011

Hans Thalmann

2012 - 2014

Martha Zurfluh

2015 -

Franz Schillig

Eidgenössische Ehrenmitglieder des SKO

Alois Isenegger

Joseph Hug

Armin Meier

Franz Schillig

Walter Fässler

 

 

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Die Vereinsfahne wurde zum
75-Jahr-Jubiläum des SKO im Jahr 1999 eingeweiht als Zeichen der Zusammengehörigkeit.
Die zehn Gemeindewappen versinnbildlichen das Klubgebiet. Das Luzerner Kantonswappen links oben symbolisiert die Zugehörigkeit zum Luzerner Kantonalen Schwingerverband. Durch das Klubgebiet fliesst die Reuss und die Michaelskreuzkappelle steht für das alljähliche vereinseigene Schwingfest auf der "kleinen Rigi".
Fahnengotte ist Rosmarie Zurfluh, Fahnengötti Franz Schillig.

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